Traditionell starteten wir am 06.01.2018 zu unserer jährlichen Melibokuswanderung. Erstaunlicherweise nahmen sogar Teilnehmer daran teil, die eigentlich mit Funk eher weniger zu tun haben. Es hatte sich herum gesprochen, dass unserer Veranstaltungen meistens für jeden etwas bieten.
So starteten wir pünktlich um 10:00 Uhr Richtung Gipfel. Der Weg führte uns durch die Zwingenberger Altstadt und durch die Weinberge.

Zügig kamen wir voran. Erster Zwischenstopp war eine Felswand nach dem ersten Steilstück. Hier konnten wir kurz Pause machen und die frische Luft genießen. Zum Glück meinte es das Wetter gut mit uns. Ab und zu nieselte es etwas, aber im Großen und Ganzen blieb es trocken. Auch die Temperaturen waren sehr angenehm. So musste dieses Jahr nicht mit plötzlichem Glatteis gerechnet werden.

Nun ging es weiter zum nächsten Halt. Auch dieses Jahr wollten wir an der Schutzhütte wieder Pause machen und ein Gruppenfoto erstellen. Diese Hütte ist fixer Punkt unserer jährlichen Wanderung. Nochmal einen kurzen, steilen Abschnitt bezwingen und wir waren auch schon dort.

Diesmal kamen wir unbeschadet vorbei. Letztes Jahr hatte ein Teilnehmer genau an dieser Stelle einen Unfall. Oben angekommen wurde dann auch sogleich für das Gruppenbild posiert. Natürlich hatte niemand an die Fernbedienung für die Kamera gedacht. Aber dann muss man eben schnell laufen können, wenn man mit dem Selbstauslöser arbeitet.

Das Gruppenbild gelang auf Anhieb und so konnte es nach der kurzen Pause auch schon wieder an den weiteren Aufstieg gehen.

Unterwegs konnten wir noch zahlreiche Schäden durch den letzten Sturm entdecken. Toll, dass das Forstamt sich darum so schnell kümmerte und die Wege für die Wanderer damit wieder frei waren.

Nächster kurzer Rastpunkt war dann eine flache Stelle mit Hinweisschild. Auch dieser Punkt wird traditionell jedes Jahr angelaufen. So bleibt die Orientierung stets erhalten und man weiß, dass man auf dem richtigen Weg ist.

Immer höher stiegen wir den Berg hinauf um endlich zum Turm und zur Gaststätte zu gelangen. Unterwegs gab es viel zu entdecken und auch die Gespräche kamen nicht zu kurz. Die Route ist gut zu bewandern. Die meiste Zeit ist es eher ein flacher Anstieg. Es gibt nur vier Stellen, die etwas steiler sind. Auch für Anfänger ist dieser Kurs gut machbar. Dadurch wird gewährleistet, dass eben die Gespräche nicht zu kurz kommen.

Nun waren wir kurz vor dem eigentlichen Ziel. Das letzte Hinweisschild zeigte uns, dass wir richtig waren.

Endlich am Ziel angelangt, stärkten wir uns erstmal in der Gaststätte. Auch hier gab es wieder reichlich Leckeres zu entdecken. So stärkte sich die Truppe bei Erbseneintopf, Leberkäse und Currywurst. Alles hausgemacht. Auch hier konnte dann wieder gemeinsam gefachsimpelt werden.

Natürlich wollten wir dann auch auf den Turm. Dies ist kein Problem und gegen wirklich kleines Entgelt möglich. Also stiegen wir erneut ein paar Meter in die Höhe um die Aussicht zu genießen.

Auf dem Turm befindet sich auch eine Übersichtskarte über interessante Plätze der Umgebung. So schauten wir, was wir trotz der Wolken alles entdecken konnten.

Natürlich entstand auch hier noch mal ein kleines Gruppenbild.

Der zweite Funkturm wurde natürlich auch ausreichend inspiziert. Für uns als Funker ist es natürlich immer höchst interessant, solche Objekte aus der Nähe zu betrachten.

Nun wurde es aber doch langsam wieder Zeit für den Abstieg. Gottseidank geht runter bekanntlich schneller wie rauf. Auf unserem Rückweg gab es dann noch eine kleine Routenabweichung und wir konnten die ganze Zeit neben einem Bachlauf wandern. War zwar etwas matschig, aber eben auch faszinierend.

Bald erreichten wir auch wieder die normalen, gut befestigten Wege. Trotzdem merkte man, dass es die Tage zuvor stark geregnet hatte.

Unten angekommen redeten wir noch eine Weile und verabschiedeten uns dann. Als kleines Trostpflaster für die, die nicht teilnehmen konnten noch mal zwei Panoramabilder.

Es war eine sehr schöne Wanderung und wir hoffen, dass auch du nächstes Jahr dabei sein kannst.

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